TOWARD JERUSALEM COUNCIL II
HIN ZU EINEM ZWEITEN JERUSALEMER KONZIL

Heilung der Wunden der Anusim (Marranos)

Gebet und Identifikations-Busse

Anusim (Marranos) sind Juden von der iberischen Halbinsel, die während der Inquisition zwangsgetauft wurden oder auswandern mussten. Vie­le ih­rer Nach­kom­men le­ben heu­te in Süd­ame­ri­ka oder sind als Migran­ten un­ter uns – wie auch die Nach­fah­ren der Tä­ter. Ne­ben dem Ho­lo­caust ist das die gröss­te Wun­de des jü­di­schen Vol­kes.

Bericht des Gedenkmarsches am 31. März 2026 in Lissabon –Nationaler Gedenktag für die Opfer der Inquisition.

Einige dieser vertriebenen sephardischen Juden flüchteten 1492 auch in den Balkan, wovon ein Friedhof in Bitola, Mazedonien, Zeugnis gibt. Am 11. März 1943 wurden dort 3400 Juden abtransportiert und in den Tod geschickt.  TJCII-Versöhnungswege mit den Marranos / Bitola-Bericht (englisch) Bitola-Video

Ende Oktober 2018 reiste Markus Neurohr mit einem TJCII-Team von Porto nach Lissabon, entlang den Spuren jüdischen Lebens der Anusim. Hier finden Sie die ausführlichen Reiseberichte Tag 1Tag 2Tag 3Tage 4&5 und das Video.

Beten und Busse tun wie Daniel

Die für unrein Erklärte und Ausgeschlossene berührt mit ihren Händen die Quasten an SEINEM Gewand und findet zurück ins Leben:  Hände sprechen)

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